Sauna

Sauna Finnische Sauna

Sauna Finnische Sauna

Das Saunieren, vor allem in nordischen Ländern, wo auch die Bezeichnung „finnische Sauna“ herkommt, war schon immer höchst interessant. Dabei wird der Organismus abwechselnd etwa 20 Minuten lang mittels einer Temperatur von über 100°C erwärmt und mit einer eiskalten Dusche abgekühlt. Diese Abwechslung sollte man in der Regel drei- bis viermal hintereinander wiederholen. Der gesundheitliche Nutzen für den Organismus beruht in der heilenden Anwendung der Thermotherapie, wobei die wohltuende Wirkung einer leichten Überhitzung des Gewebes nutzt wird. Der Aufenthalt in der Sauna erhöht die Widerstandsfähigkeit des Körpers, verlangsamt den Alterungsprozess und schützt vor Zivilisationskrankheiten. Er hilft den Zuckerspiegel zu senken und die Herzaktivität zu stärken. Außerdem hat er auch eine positive Auswirkung auf die menschliche Psyche.
Sauna Infrarot­sauna

Sauna Infrarot­sauna

Im Gegensatz zur finnischen Sauna erwärmt die Infrarotsauna nicht die Luft in der Kabine, sondern erhitzt mittels der Infrarotpaneele den menschlichen Leib von innen heraus. Die Infrarotpaneele befinden sich an den Wänden der Sauna und strahlen Infrarotstrahlen aus, die mehrere Millimeter tief in das menschliche Gewebe eindringen und erwärmen es in die Tiefe. Aus diesem Grund kann die Infrarotsauna auf einen Saunaofen verzichten. Die daraus resultierende Wirkung der Infrarotsauna beruht in der Durchblutung der einzelnen Körperteile und im Schwitzen, dank dem Giftstoffe und andere schädliche Stoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Das Saunieren verbessert den Stoffwechsel, wodurch der ganze Organismus gereinigt und aufgefrischt wird, Müdigkeit abbaut, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhöht.

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